KOMMUNIKATION,

die wirkt.
  • Gender empowerment
    Wie steht es um Ihren weiblichen Führungsnachwuchs?
    Die meisten Führungspositionen in Deutschland sind nach wie vor von Männern besetzt. Entsprechend werden die Auswahlentscheidungen für Führungspositionen über die Erfahrungen und Empfindungen von Männern definiert. Diese „hidden rules“ machen es den weiblichen Führungskräften nahezu unmöglich, sie zu erkennen und danach zu handeln. Das Programm GLOW reduziert diesen Nachteil und bereitet Frauen in einem 6-monatigen Coaching auf den Umgang mit männlichen Führungslogiken vor. Das Programm leistet einen Beitrag zur Entwicklung einer langfristig gender-orientierten Führungs/Kommunikationskultur.
  • Insights & Strategy
    Worüber spricht die Branche?
    Welche Themen ziehen die Aufmerksamkeit der Kunden auf sich? Auf Basis von Realtime-Analysen relevanter Branchenthemen leitet iKOM Positionierungsziele und-, Botschaften ab, um gemeinsam mit dem Kunden eine Kommunikationsstrategie zu entwickeln, die eine Brücke zwischen aktueller Nachfrage und den Unternehmenszielen schlägt.
  • Corporate Communications
    Welchen Einfluss hat Ihr Unternehmen?
    Diffuse Medien- und Informationsvielfalt führt zu veränderten Meinungsbildungsprozessen, die Skandalisierung antreibt, Wirtschaftslenkern misstraut oder über Nacht ganz neue Stakeholder auf den Plan ruft. iKOM unterstützt Unternehmen dabei, diese sich ständig wandelnden Erwartungen und Einstellungen von Anspruchsgruppen kommunikativ zu erfassen, damit dauerhaft umzugehen, sie zu beeinflussen, um Reputationswerte und Kommunikationserfolge zu schaffen.
  • Media Engagement
    Wie glaubwürdig ist Ihr Unternehmen?
    Wirksame Medienarbeit hängt in zunehmendem Maße von der Reputation des Redakteurs, Bloggers oder Experten in der Branche ab. Setzt er Trends, ist er thematischer Follower oder steht er für sachliche Unternehmensberichterstattung. iKOM analysiert diese Influencer und führt entsprechend differenzierte Dialoge, um Positionierungsziele zu erreichen.
  • Digital Relations
    Wie wirksam sind Ihre Botschaften digital?
    Das Steuern einer digitalen Öffentlichkeit gehorcht anderen Gesetzen als die klassische Kommunikation. Hier geht es nicht darum, Unternehmensnachrichten zu kommunizieren, sondern aktiv den Dialog mit bestehenden oder neu geschaffenen Communities anzustoßen und zu führen. Eine große Chance für Kommunikatoren, da sie über das social web ihre Dialogkompetenz ausspielen, durch gekonntes journalistisches Vorgehen, Aktionen und Reaktionen provozieren und damit businessrelevanten Mehrwert schaffen können. iKOM hilft seinen Kunden beim Aufbau eines systematischen Kommunikationsmanagement für digitale Beziehungen sowie der Rückführung der erzielten Ergebnisse ins Unternehmen.
  • Technology Communications
    Wie wissen Sie, wann Ihre Technologie die Zielgruppe interessieren könnte?
    Die Entwicklung sowie der Einsatz neuer Technologien wird ganz maßgeblich von der Unternehmenskommunikation beeinflusst: sei es durch das schnelle Schaffen von Imagewerten der Anbieter bei Einführung einer neuen Technologie, oder bei sehr differenzierter Kommunikation, wenn bereits mehrere Marktteilnehmer im Verdrängungswettbewerb stehen. iKOM kennt die Codes der Technologiebranche, ihre Zyklen, ihre Thementreiber, ihre Vermarktungsformate und -wege, um Anbieter und Anwenderunternehmen in einen gemeinsamen Dialog zu bringen. Durch seine innovativen Analyse- und Performance Services schafft iKOM für seine Kunden eine transparente Verbindung zwischen Kommunikations-, Marketing-, und Vertriebserfolgen.
  • Executive Positioning
    Wie relevant ist die Stimme Ihres Unternehmenslenkers für das Unternehmensimage?
    Der Vorstand versteht es, seine Vision in konkrete Wachstumspläne verständlich und nachvollziehbar herunterzubrechen. Die Frau an der Spitze eines Unternehmens verrät, wie sie es entgegen aller Widerstände nach oben geschafft hat. Der CEO macht heute bis zu 80 Prozent des Unternehmensimages aus und seine öffentliche Wahrnehmung macht 25 Prozent der Gesamtkapitalisierung aus. Manager stehen vor dem Dilemma, einerseits auffallen zu müssen, wollen sie sich profilieren und vorankommen, andererseits ist jede persönliche Regung, die öffentlich gemacht wird, gefährlich. iKOM positioniert Unternehmer als starke Identifikationsfiguren und Vorbilder in der Medienöffentlichkeit und entwickelt eine persönliche Kommunikationsagenda, die auf Empathie und das Unternehmensziel einzahlt – Risiken immer im Blick.
  • Legal Communications
    Wie businessrelevant ist Ihre Kanzleikommunikation?
    Der gute Name ist für eine Wirtschaftskanzlei von enormer Bedeutung. Er entscheidet häufig über Mandatierung oder nicht. Dabei reicht es nicht mehr aus, regelmäßig in Rankings vertreten zu sein sowie ab und an zur Sozietät des Jahres gekürt zu werden. Viele Unternehmen schenken Rechtsberatern erst dann Vertrauen, wenn sie merken, dass die Anwälte rechtliche Konflikte aus der Unternehmensbrille betrachten. iKOM macht den legal advisor zum business advisor und berät Wirtschaftskanzleien im Bereich Technologie zur Kommunikation mit dem Zielkunden auf Augenhöhe.
  • Go-to-market Communications
    Wie erfahren die Richtigen sofort von Ihrer Innovation?
    Start-ups brauchen eines gleich von Anfang an: Aufmerksamkeit bei den richtigen Stakeholdern, um ihre Innovation schnellstmöglich monetisieren zu können. Nach einer ersten Potentialanalyse unterstützt iKOM Start-ups im Technologieumfeld bei der Entwicklung einer Kommunikationsstrategie, die Zugänge zu den richtigen Stakeholdern und Influencern, Reichweitenerfolge und damit einen schnellen geschäftlichen Mehrwert im Fokus hat.
  • Content Creation & Design
    Wie geht guter Content?
    Die Relevanz einer Unternehmensbotschaft hängt in der digitalen Kommunikation von vielen Faktoren ab. Medien haben mittlerweile ihre eigenen Codes dafür entwickelt, wie sie diese Botschaften entschlüsseln möchten, um sie zu verstehen. iKOM kennt die Zwischentöne und Codes und handelt danach. Ob es um echte journalistische Scoops wie Infographiken geht oder 10 Twitter Thesen zur Gegenreaktion provozieren sollen.